Assens by historie

Die Geschichte von Assens

Foto: Visit Assens

Erfahren Sie hier die Geschichte der Stadt Assens.

Assens Stadt wurde zum ersten Mal im Jahre 1231 i Königs Valdemar (1170-1241) Jordebog als "Asnæs" erwähnt, was "Das Landzunge mit einem Bestand aus Eschen und Espen" bedeutet. Im Jahr 1524 erreicht Assens Stadtrechte von König Frederik I.

Während der Grafenfehde zwischen 1534 und 1536 wurde die Stadt fast dem Erdboden gleichgemacht und geplündert von den Truppen  König Christians III. nach der Schlacht 1535 bei Øksnebjerg.

Ursprünglich war Assens von einer Mauer umgeben, die aber nach 1535 abgerissen wurde. Assens wurde unter König Christian IV. befestigt, diesmal mit Wällen und Gräben.

Während der schwedischen Kriege im Jahre 1658 wurde Assens wieder geplündert - diesmal von schwedischen Truppen. Die schwedischen Truppen sind im harten Winter über den zugefrorenen Kleinen Belt gelaufen.

Im Mittelalter und danach war Assens der Hauptübergangspunkt für Schleswig und somit eine Drehscheibe für den Verkehr zwischen Kopenhagen und Hamburg.

Im 19. Jahrhundert fanden in Assens große Veränderungen statt. Assens hat 1820 einen richtigen Hafen bekommen, 1855 ein Gaswerk und 1884 eine Eisenbahnverbindung zwischen Assens und Tommerup, die es ermöglichte, von Assens nach Odense zu kommen. Die Eisenbahnverbindung zwischen Assens und Tommerup wurde 1980 geschlossen.

Aufgrund des Verlustes von Südjütland im Jahr 1864 wurde die Fährverbindung zwischen Jütland und Fünen eingestellt und erst 1920 wiedereröffnet und bis 1972 genutzt.

1917 kaufte Harald Plum Thorø ein bisschen außerhalb Assens, wo er Thorøgård baute. Harald Plum wurde in Assens geboren und wuchs dort auf, wo sein Vater und sein Onkel mehrere Jahre große Kaufmänner gewesen waren.

Um 1935 wurde die alte Kleinen Belt Brücke gebaut. Dies bedeutete, dass Assens einen Teil seiner Bedeutung als Bindeglied zwischen Fünen und Jütland verlor. Obwohl Assens immer noch eines der wichtigsten Fährziele zwischen Jütland und Fünen war, führten die neue Brücke (Die alte Kleine- Belt-Brücke) sowie die schlechten Handelsbedingungen dazu, dass die Entwicklung der Stadt Mitte des 20. Jahrhunderts stehen geblieben ist.